Historie

Ihren Ursprung hat die Altrheingarde Ginsheim aus der ehemaligen Männerballett-Truppe „SET-UP“. Im Jahr 2000 hatten 5 junge Männer die Idee, eine Fastnachtsgruppe zu gründen. Ziel war es nach kleineren Auftritten, sich auch einem breiteren Publikum zu präsentieren. Es folgten u.a. Auftritte in und um Mainz und in der Karnevalshochburg Köln sowie zwei furiose Auftritte im Fernsehen beim Hessischen Rundfunk, um nur einiges zu nennen.

 

Tanzen ist für Menschen jeden Alters ein Gewinn und hält den Körper beweglich, doch nach 11 Jahren aktivem Männerballett war 2011 mit dem Tanzen Schluss.

Im Jahr 2014 schließlich, wurde die Idee geboren, eine Garde zu gründen. Keine klassische Fastnachtsgarde sollte es sein, das Ziel war vielmehr, die Mainzer Garden ein wenig auf die Schippe zu nehmen, und mit witzigen Dialogen und Liedern, der Mainzer Fastnacht den Spiegel vorzuhalten.

 

War man zunächst quasi eine „Gemeinschaft“ aus Leuten, die Spaß an der Fassenacht haben, erfolgte am 09. April 2016 die Eintragung ins Vereinsregister in Darmstadt und die „Altrheingarde Ginsheim e.V.“ wurde gegründet.

     

Seit dem Jahr 2017 steht die Altrheingarde Ginsheim e.V. als reine Gesangsgruppe auf der Bühne. Mit viel Herzblut sind die z.Zt. 12 aktiven Sänger und eine Sängerin bei der Sache. Gute Organisation, stark engagierte und motivierte Mitglieder führten und führen zum Erfolg der Gruppe. Nicht zuletzt auch Dank des Liedertexters und Komponisten Oliver Mager, welcher der Altrheingarde u.a. die Ohrwürmer „Es Lebe iss schee“, „Dann geh‘ ich am Dom entlang“ und „Ich werd Gardist“ auf den Leib geschrieben hat. Ebenfalls zum Fastnachtshit wurde das von Jens Meireis komponierte und getextete Lied „Endlich Fassenacht“.  

 

Ob in den großen Sälen in und um Mainz, bei der Kneipenfastnacht oder außerhalb der Stadtgrenzen von Mainz - die Altrheingarde Ginsheim ist ein gern gesehener Botschafter der Meenzer Fassenacht. Am Herzen liegen der Altrheingarde aber auch die karitativen Auftritte in Altenheimen auf Seniorensitzungen oder bei Sitzungen für benachteiligte Menschen.

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© Altrheingarde Ginsheim